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Riesling Riesling

Der Riesling ist zweifellos der "König unter den deutschen Weißweinen". Er nimmt mit einem Anteil von 21% die größte Rebfläche in der Pfalz ein, mit wachsender Tendenz. Die Rebsorte wurde nach Ansicht von Ampelograhen aus der Wildrebe des pfälzischen Auwaldes ausgelesen. Die Weine sind besonders lebendig und durch ihre fruchtige Säure lange haltbar.


Müller-ThurgauMüller-Thurgau

Der Müller- Thurgau steht im Rebsortenspiegel der Weißweine auf dem zweiten Pfalz. Die Weine sind leicht und mild mit leichtem dezentem Muskatton und von wenig Säure geprägt.
Professor Hermann Müller aus Thurgau/ Schweiz kreuzte die Sorte 1882 in Geisenheim, aus Riesling x Silvaner. Deshalb wird er auch Rivaner genannt.


KernerKerner

Der Kerner wurde im Jahre 1929 von August Herold in Weinsberg aus Trollinger x Riesling gekreuzt. In der Pfalz nimmt er einen Anteil von etwa 10 % ein. Der Wein ist dem Riesling in Frucht und Geschmack sehr ähnlich, er bringt saftig- frische Kreszenzen hervor.


Grauer BurgunderGrauer Burgunder

Der Grauburgunder wurde von dem Pfälzer Apotheker Johann Seeger Ruland 1711 in einem verwilderten Garten in Speyer gefunden. Ihm zu Ehren heißt dieser Wein auch Ruländer. In Frankreich auch als Pinot Gris und in Italien als Pinot Grigio bekannt. Die Weine sind sehr körperreich und haben einen vollen Geschmack.


GewürztraminerGewürztraminer

Der Gewürztraminer gehört zu den besonders edlen Gewächsen und ist eine sehr traditionsreiche Rebsorte.
In einem Nachbarort von Edesheim steht sogar eine Weinbergsanlage, die rund 400 Jahre alt ist, als Denkmal der Weinkultur. Die Weine präsentieren sich sehr bukettreich und aromatisch.


ScheurebeScheurebe

Die Scheurebe war jahrelang von eher geringerer Bedeutung, jedoch verdient sie heute die Aufmerksamkeit jeden Weinkenners. 1916 wurde sie von Georg Scheu aus den Sämlingen Silvaner x Riesling gekreuzt. Sie eignet sich besonders für Spätlesen oder noch höheren Prädikaten, als ausgesprochen interessante Aperitifweine. Ihr zarter Schmelz und ihre nervige Säure sind delikat ausgewogen.


Chardonnay

Der Chardonnay ist schon jahrhundertelang dem Verbraucher eine geläufige Rebsorte. Ursprünglich stammt er aus Burgund, hat sich aber im Laufe der Jahre zu einer der weltbekanntesten Sorten entwickelt. Er wird in Frankreich, Italien, Australien, Kalifornien und in Südafrika angebaut. Er wird wegen seiner markanten, duftigen Weine und seiner breiten, gefälligen Art sehr geschätzt.


DornfelderDornfelder

Der Dornfelder ist die erfolgreichste neue Rotweinsorte in der Pfalz. Sie wurde 1955 in Weinsberg aus Helfensteiner x Herold gekreuzt. Die Weine sind tiefrot und kräftig im Geschmack und sind nicht zuletzt wegen ihrer südländischen Note geschätzt.


Blauer SpätburgunderBlauer Spätburgunder

Der Spätburgunder gehört auch zur Burgunderfamilie und ist unter dem Namen Pinot noir weltbekannt.
Er gilt als eine der besten Rotweinreben. Ein klares Profil besitzen die Wein nicht, es gibt verschiedene Geschmacksideale. Sie können je nach Jahrgang einmal jugendlich frisch oder aber auch eher rund und wenig säurebetont sein. Aber auch als Weißherbst ist er besonders gut geeignet.


PortugieserPortugieser

Der Portugieser führt in der Pfalz die Rotweinsorten an. Er wurde 1840 von Österreich nach Deutschland übernommen. Vor allem der Weißherbst hat mit seinem bekömmlichen Geschmack eine beachtliche Karriere gemacht. Aber auch die Rotweine kommen mit ihrer milden, süffigen Art gut an.


RegentRegent

Der Regent ist der erste für die Qualitätsweinerzeugung klassifizierte rote, resistente Rebsorte. Er wurde von Gerhard Allwedt aus den Sorten ( Silvaner x Müller- Thurgau) x Chamboursin im Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof gekreuzt. Die Weine sind sehr gerbstoffreich und tiefdunkelrot und gewinnen durch Holzfaßausbau an Charakter und Qualität.


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